Samstag, 26. Mai 2018

Petsch Moser - Reforma (2006)

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Petsch Moser ist eine Indie-Rock-Band aus Wien, Österreich. Ihren außergewöhnlichen Namen hat die Gruppe vom Schweizer Buckelpistenskifahrer Petsch Moser, der - wie die Band stets beteuert - sein ausdrückliches Einverständnis zur Verwendung seines Namens gegeben hat. 2005 wurde die Band für den Amadeus Austrian Music Award nominiert. Mit ihrem Stück Argumente (lalalalalalalala) nahm die Band am Protestsongcontest-Vorfinale 2010 teil.
 Gegründet wurde Petsch Moser 1995 in Niederösterreich, die Band wechselte dann aber nach Wien, welches zu dieser Zeit der aufkeimenden Indie-Rock-Szene einen guten Boden bot. Einen nicht unwesentlichen Anteil daran hatte der in diesem Jahr gegründete österreichische Jugendsender FM4, auf welchem später zahlreiche Lieder der Gruppe zu hören waren. Die Lieder sind zumeist in deutscher Sprache gehalten, einige ältere aber auch auf Englisch. Nach dem Ausstieg von Andreas Remenyi 2006 gehen sie nun zu fünft mit Lukas Müller am Keyboard und Martin Knobloch am Bass auf Tour.
Petsch Moser über sich:
Zitat: "Petsch Moser machen das seit 12 Jahren: Lieder schreiben, Platten veröffentlichen, Konzerte spielen, auf Autobahnen fahren und sich danach immer wieder höflich beim Fahrer bedanken. Routine hat sich in manchen Punkten eingestellt. Die Schwerpunkte haben sich aber verlagert. Hat man einen Karriereplan? Nein! Die Band ist vor allem immer noch Fan, soll heißen: die musikalischen Einflüsse sind ausgelotet, vieles innerhalb der Band versteht sich von selbst.

Freitag, 25. Mai 2018

dieSTEINBACH - Tram (2010)

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 Die Komponistin und Musikerin ANGELIKA STEINBACH-DITSCH aus Waidhofen/Ybbs schlägt mit ihrer Band DIESTEINBACH Brücken zwischen Tradition und Moderne. Dialekttext und Volksmusik treffen auf Popmusik, Jazz und mehr.
 Geigerin. Texterin. Komponistin. Mutter. Weingärtnerin. Ehefrau. Strickerin. Fotografin. Leserin. Freundin. Köchin. 
Ich, Angelika, bin eine Mittdreißigerin und wohne in einem Holzhaus am Waldesrand am Randes des malerischen, kunstsinnigen Waidhofen/Ybbs. In dieser Stadt wurde ich geboren, ging zur Schule und lernte die vielen künstlerischen Angebote dieser Stadt kennen. Konzertreisen mit diversen Orchestern und Ensembles neben meiner schulischen Laufbahn bis zur Matura führen mich unter anderen nach und durch Deutschland, Italien, Ungarn, Tschechien, Kroatien, China, und in den Iran. Von 1994 bis 2006 Tätigkeit im Waidhofener Kammerorchester, Amstettner Sinfonieorchester, Barockensemble „Ensemble Mosaik“ und „NovAntiqua“, mit den NÖ Tonkünstlern und dem PhilharmonicRockOrchester. Ich genoß den Vorteil von Reisen, Musik und Kulinarik.
Zum Studium zog ich nach Wien und wechselte von Konzertfach Violine zu Musikwissenschaft und Psychologie.
Das meiste lernte ich aber abseits jeder Uni im täglichen Konzertbetrieb und in Gesprächen mit Freunden aus allen möglichen Kulturrichtungen. Komponisten, Veranstalter, einige meiner Professoren inspirierten mich und ließen mich nie zweifeln, dass Kunst für mich das richtige sei.
Mein Interesse an der traditionellen Volksmusik weitet sich durch diese Reisen auf Musik anderer Kulturen aus.
Ab dem Jahr 2000 entstehen erste Kompositionen für meine eigenes Ensemble, in denen ich diese Einflüsse in „Neue Volksmusik“ einzubinden versuchte. Freundschaften und durchzechte Nächte mit HvG, Mnozil Brass und den Landstreich weiten meinen Begriff von Volksmusik aus und erweitern meine Akkordfolge von 1. und 5. Tonstufe.
Von Dezember 2003 bis zum Februar 2009 bin ich Mitglied von Stoahoat&Bazwoach www.stoahoat.at (Volxmusik) für die ich neben meiner Konzerttätigkeit auch Komposition, Texte und Arrangements zur Verfügung stelle. Unter meiner Mitwirkung entstehen folgende CD´s:
2004: CD: „Wer klatscht verliert“
2005: DVD: „ Wer klatscht verliert- LIVE“
2007: CD: „Do tuat si wos“ (im Auftrag des österr. Komponistenverband komponiere ich- als Vertretung für das Land NÖ 2 Stücke für diese SammelCD aus allen 9 Bundesländern)
2007: CD und DVD: „Laund“
2008: CD „ZWOACH“
Zahlreiche Konzerte in Österreich (u. a. Donauinsel 2007, Porgy&Bess, Waldviertel Pur am Hof und am Heldenplatz) und Deutschland, Fernseh- und Radioauftritte (Schöner Leben, Aufgegabelt in Österreich, Licht ins Dunkel, Gstanzlsingen Kaltenhausen, Fernsehfrühschoppen, Willkommen Österreich).
Siegerband von Zukunftsmusik www.zukunftsmusik.at
Auftragskomposition 2008: Werbesong der Firma „Sonnentor“
22.11.2007: Fusion Volksmusik und Wienerlied, Grenzübergreifendes Projekt zwischen Mostviertel und dem Marchfeld: Kulturaustausch – Meine Heirat mit einem Drittel von Kollegium Kalksburg Heinz Ditsch.
Seit 2007: Gründungsmitglied „Biliks Erben“ www.bilik.at.
Die Gruppe pflegt und lebt die Musik des ersten Austropopers Franz Bilik.
Auftritt beim Festival „wean hean“, Theater am Spittelberg und in der Radiosendung von Willi Resetarits’ „Trost und Rat“.
Nach Beendigung des Kompositionsprojektes „Perversenballaden“ mit meinem Ensemble „Gürtelrosen“ im Sommer 2008 konzentriere ich mich auf meine Diplomarbeit „Die Oratorien von Franz Liszt“ im Studium Musikwissenschaft, die ich im Februar 2009 fertigstelle. Noch ein Akademiker mehr auf dieser Welt. Derzeit arbeite ich an meiner Dissertation zum Theme „Das neue Wienerlied – gepflegter Kitsch oder die Suche nach einer Identität der Musikstadt Wien.“
Seit Juni 2009: Geigerin, Sängerin und Arrangeurin der Gruppe „Narish“ (Tradmix aus alpenländischer Volksmusik und Irischer Musik). www.narish.at
Ebenfalls seit Juni 2009: Gründung des Trios „Koschanod“- Weltmusik aus Wien.
Februar 2009: Gründung meiner eigenen Band „dieSTEINBACH“. Premiere und Programmpräsentation im Porgy&Bess im Juni 2009.
März 2010: CD-Präsentation der neuen CD „TRAM“ von dieSTEINBACH im Radiokulturhaus Wien.
April/Mai 2010: Auftragswerk von NÖ-Tourismus: die CD „Beiß nicht gleich in jeden Apfel“- Hits der 60- Jahre im Stil der neuen Volxmusik.
August 2010: Erster Auftritt in Deutschland beim Bardentreffen in Nürnberg.
September/Oktober 2010: Auftragskomposition für Landwirtschaftskammer NÖ: Warteschleifenmusik und Präsentationsmusik anlässlich der Markenkreation LK.
Derzeit auch österreichweiter Start unserer Schulprojektreihe „Volksmusik is c(h)ool“. Eine Workshopreihe, in der Schulkindern lebendige Volksmusik und Tradition modern im 21. Jahrhundert nahegebracht und erlebbar gemacht wird (Unsere Jugend ist die Zukunft unserer Tradition).
2011: Nachwuchsförderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung und zu Gast bei Songs an einem Sommerabend

Donnerstag, 24. Mai 2018

B-Funk Family - The Return Of Watzmann (2002)



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B-Funk Family ist der Titel eines österreichischen Bandprojektes aus der Steiermark.
Im Jahr 2000 erreichte die Band einen großen Bekanntheitsgrad insbesondere in der Steiermark, mit dem Lied Hiatamadl, das auf einer Neubearbeitung von Wolfgang Ambros' Konzeptalbum Der Watzmann ruftThe Return of the Watzmann – zu finden ist. Als Initiator des Projekts gilt der ehemalige Ö3-Moderator und Intendant der Vereinigten Bühnen Wien Rudi Klausnitzer. Der Song erreichte zwar nur den 57. Platz in den Ö3 Austria Top 40[1], allerdings kam Airplay von vielen Radiostationen, darunter Ö3 und FM4, dazu. Die Mitglieder der Band sind zum Teil bereits bekannte Musiker, wie Florian Randacher und Ernst Gottschmann von der Band Ausseer Hardbradler. Außerdem wirkte die Sängerin Zabine auf dem ersten Album mit. Stilistisch ist die Band von den Musikrichtungen Funk und Reggae stark beeinflusst.

Mittwoch, 23. Mai 2018

MurBeat - Wach auf (2016)

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Mur und Beat sind zwei Begriffe, die sicher jeder weltgewandte und polyglotte Österreicher kennt. Zusammen ergeben beide Wörter den Namen eines musikalischen „Five-Packs“, das erstmals 2009 in der Grazer Szene aufgetaucht ist. MurBeat ist eine heiße Mischung aus Rock, Funk und Mundarttexten; ruppig, rau und doch Balsam für die Gehörnerven.
MurBeat ist das Gegenteil von schnell produzierter Musik. Jeder Ton, jedes Wort muss sitzen und das braucht eben seine Zeit, denn die Qualität muss passen. So gesehen sind die Fünf von MurBeat mächtig stolz, es gleich mit dem ersten Lied „Bis ma uns widasehn“ auf den Sampler „Dialekt schmeckt“ von MundARTig geschafft zu haben. Das war aber noch lange nicht alles. Die Liederschatzkiste war schon recht gut gefüllt und wurde stetig voller - langsam aber sicher. Daher war die erste MurBeat-CD nur eine Frage der Zeit und erschien im November 2016.

Die MurBeaters sind

Georg Pabst – Vox & Gitarre
Wolfgang Reichart – Gitarre
Robert Veigl – Keybords
Johannes Wildt – Bass
Gernot Resch – Schlagzeug


Dienstag, 22. Mai 2018

Chilli Da Mur - Alles Liebe (2016) (2 CD)

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Die vier Sängerinnen aus der Steier­mark beherrschen es – mit viel Liebe zum Arrange­ment – Neuartiges und Originelles in die Hits ihrer Jugend, alt­bekann­te Volks­lieder sowie Pop­songs zu zaubern. Mit anderen Wor­ten: Chilli ver­ändert, über­lagert, „verschärft“ – bricht mit geläu­figen Mustern.
Die Wurzeln des Quartetts finden sich in der vokalen Volks­musik, auf welche das Ensemble – trotz Auf­bruchs­stimmung – nicht vergessen und schon gar nicht ver­zichten möchte, im Gegen­teil: Durch die musika­lische Viel­falt aller Mit­glieder, stehen Chilli da Mur sämt­liche Türen und Tore offen. Unab­hängig von Stil­richtung und  Genre, für Chilli da Mur hat es ein große Bedeu­tung auf den großen sowie kleinen Bühnen dieser Welt ehrlich zu sein, wobei Witz und Charme nie zu kurz kommen darf. Keine Hürde für die vier Damen, denn sobald sich ein Mus­ter abzu­zei­chnen scheint, wissen Anja Ober­mayer, Susanne Präsent, Katrin Schin­nerl und Ursula Reicher meister­haft die Kurve zu kratzen und – quasi „muster­gültig“ – ihr Publikum zu überraschen.
Chilli da Mur haben sich zu einer harmonischen Einheit zusammen­gefunden, die ihr Publikum zu überzeugen weiß – sei dies nun A-Cappella, oder seit 2014 in Begleitung des Akkordeo­nisten Alexander Christof. Spätes­tens mit ihrer Teil­nahme an diversen nam­haften Shows und Wett­bewerben wie „Die große Chance der Chöre“ im ORF oder „vokal.total“ (Graz, 2015) hat sich Chilli da Mur einen festen Platz in den Herzen der Vokal­musik-Fans er­kämpft.
Aus heu­tiger Sicht kann das im Jahr 2006 ge­grün­dete Ensemble stolz auf die letzten zehn Jahre zurück­blicken und mit Zuver­sicht fest­stellen, dass diese Reise – wohin sie auch immer gehen wird – noch nicht zu Ende ist. Denn egal, wie sich das steirische Ensemble entscheidet: Selbst der klein­karierteste Zuhörer freut sich über alt­bekannte Pop­nummern in neuem A-Cappella-Kleid, punkt­weise auf­blitzende Jazz­harmonien und das vertraute Gefühl von ein klein wenig melan­cho­li­schem Zick­zacklauf.
Nun endlich haben Katrin, Susanne, Ursula, Anja und Alexander ihre Musik auch auf CD ver­ewigen lassen, um es ihrem Publikum auch zu Hause ermög­lichen, ihren liebsten Liebes­liedern zu lauschen. Die Doppel-CD „Alles Liebe“ beinhal­tet Lieder über die ver­schie­de­nen Facet­ten der Liebe und lässt die Zu­hörer in ein Wechsel­bad der Emo­tionen ein­tau­chen. (Quelle: http://www.chillidamur.at/)


Sonntag, 20. Mai 2018

ANTI CORNETTOS

Weu, samma si ehrlich! (2013)
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Dohuggandedeoiweidohuggan (2014)
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#Katschopperlwossa (2017)
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„Mundart-Logafeia-Punkrock“ - geht das?
Zwei Stimmen, eine Gitarre und viele Geschichten zu erzählen! Das sind die Anti Cornettos -  ein Duo, das sich mit ihrer ehrlichen Dialektmusik durch Österreichs Musiklandschaft spielt und sich kein Blatt vor dem Mund nimmt!
Die Gitarre verstimmt, die zerschnittene Kundenkarte vom Merkur zum Plektron umgewandelt, sowie die Stimmen mit einer Packung Zigaretten präpariert – so wurden die Anti Cornettos im September 2008 in einem Floridsdorfer Schrebergarten geboren.
5 Jahre, 2 Alben („Bier steht im Kühlschronk!“ 2010 sowie „Weu, samma si ehrlich!“ 2013) und zahlreiche - durch Live-Auftritte bedingt - durchzechte Nächte später, sind sie immer noch voller Tatendrang unterwegs, um die unausgesprochenen Wahrheiten des Lebens unter die Leute zu bringen! Die musikalischen Einflüsse reichen vom Gstanzl über Punkrock und Ska bis hin zur ernsten Ballade. vieles mehr. Das alles mit einer Westerngitarre und ein paar Kleininstrumenten. Aus harten Gitarrenriffs, sanften Melodien sowie oftmals den unvergleichlichen Klang einer Triangel, gepaart mit lustigen, ironischen und ernsten Texten ergibt sich eine Mischung, die in Österreichs Musiklandschaft in dieserForm selten bis garnicht zu finden ist.
Live gibt sich das Duo am Lagerfeuer, im kleinen Cafe, im Pub/Beisl, Live Club oder bei OpenAir-Veranstaltungen die Ehre. Ob vor 10 oder einigen Hundert Zuschauern – ein Konzert der Anti Cornettos ist immer etwas Besonderes. Ab dem ersten Saitenschlag kommt das Publikum nicht mehr drum herum ein Teil der Liveshow zu werden/sein und die Mitsing – Mitgröhl – Mittanz – Mitpogo – Mitschunkel - Party geht los!

Besetzung

Josef „Joe tha Rocka“ Simitz – Organ und Mundharmonika
Peter „El Pedro“ Marchsteiner – Klampfnbändiger und Organ

Samstag, 19. Mai 2018

The Rockin Rats - Ois Rock ’n’ Roll bei mia (2015)

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Danke an Geri!
ALLES ECHT ! (erfunden) und (fast) NIX GESTOHLEN ! 

Zwei Gitarren, zwei Stimmen, eine Mundharmonika, ein Kontrabass, aus dem Leben gegriffene Mundarttexte.
Und jede Menge Rock´n´Roll.
 
Das ist das ganze Erfolgsrezept der rockenden Ratten aus Niederösterreich. Genial einfach, ja, und einfach genial.
Die Chemie hat also sofort gestimmt und so wurden bald die ersten Songs geschrieben und einer stetig wachsenden Fanschar live dargeboten. 
 
Der so entstandenen regen Nachfrage nach einem Tonträger kam das Duo dann im
Frühjahr 2015( Veröffentlichung Dezember 2015) sehr gerne nach: „Ois Rock´n´Roll Bei Mia“ lautet der treffende Titel des Debütalbums, der alle etwaigen Fragen nach Stil und Lyrik zu beantworten weiß.
 
The RockinRats verstehen sich als „klassisches“ Rock´n´Roll-Trio im ursprünglichen Sinne der 50er und 60er Jahre und schaffen es mit viel Gefühl, diesen Sound ins Hier und Jetzt zu transportieren.
 
Einen nicht unwesentlichen Teil zum stimmigen Gesamtbild tragen dabei natürlich die ausnahmslos in Mundart vorgetragenen Texte – „ois so wia ma a redn“ - bei.
So besingt die Band in ihren gelungenen Eigenkompositionen allseits bekannte Figuren wie den „Weibahöd“ und die „Face-book-er“, stellt fest „Weit Host As Brocht“ oder  stimmt den finalen „RockinRats Blues“ an.
 
Und auch „ein-ge-mundartete“ Coverversionen von Chuck Berry oder John Denver wissen zu begeistern. Da wird beispielsweise aus „Country Roads“ die Hymne  „Liaba Wein“  und „Maybelline“ zu – Vollgas! - „Mehr Benzin“.
 
Aber nicht nur eine von Publikum und Kritik gleichermaßen wohlwollend aufgenommene CD haben die RockinRats im Gepäck, sondern auch einen weiteren Mitstreiter:
Da´Chris bereichert den rattenscharfen Sound um einen Kontrabass – und reichlich Erfahrung, tourt er doch mit Chilli & The Barracudas seit vielen Jahren erfolgreich quer durch Europa.
 
In dieser Konstellation ist die nunmehr also zum Trio mutierte Partie endgültig nicht mehr zu stoppen, was sie vor allem dort eindrucksvoll unter Beweis stellt, wo sie sich am wohlsten fühlt, nämlich live on Stage.
 
The RockinRats überzeugen im intimen Club-Rahmen ebenso wie bei großen Open Airs, egal ob sie in „vollverstärkter“ Version oder (halb-)akustisch die Bühne entern. 
 
Weil ihr Credo, das gilt immer und überall: „Ois Rock´n´Roll Bei Mia“!

Pressetext by Andi Appel 
 he Rockin Rats 2013 – 2017  wir danken allen Freunden die an unseren Geschichten Gefallen fanden.
Nach mehreren gesundheitlichen Unterbrechungen ist es nun Zeit die Ratten von der Bühne zu verabschieden.
Ois hot sei Zeit … und es woa a Guade“. Danke! Grüße aus dem Rattenkeller,
Da KlauSinger,da Chris & da Mani

Donnerstag, 17. Mai 2018

Federspiel - Smaragd (2016)

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 Federspiel ist ein österreichisches Bläserensemble. Das Repertoire des Bläserseptetts umfasst unter anderem Volkmusik aus Österreich, seinen osteuropäischen Nachbarländern sowie Lateinamerika.

Das Ensemble wurde 2004 in Krems an der Donau von sieben Studenten der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und des Konservatoriums Wien gegründet. In Zusammenarbeit mit Rudi Pietsch wurde speziell für diese Besetzung arrangierte Volksmusik erarbeitet. Neben Eigenkompositionen mit Pop-Elementen gehören auch Arrangements von Walzern, Polkas, Märschen und der Csárdás zum Repertoire der Gruppe. Lateinamerikanische Einflüsse brachte der in Mexiko geborene Trompeter Ayac Iuan Jimenez-Salvador in die Gruppe ein.[3][4]
Das Album Unerhöhrt Bumm wurde an eher unüblichen Orten aufgenommen, etwa einer Fahrradwerkstatt, einem Museum, einer Instrumentenbauerwerkstatt und einem Wohnzimmer und wurde im August 2012 mit dem Ö1 Pasticcio-Preis ausgezeichnet.[5][6] 2011 gewann die Gruppe bei den Austrian World Music Awards den Publikumspreis, 2015 waren sie Gewinner des Hauptpreises.[7]
Im ORF waren sie unter anderem 2007 bei Klingendes Österreich und 2011 bei Wir sind Kaiser zu sehen, im Mai 2016 wirkten sie an der im ORF übertragenen Eröffnung der Wiener Festwochen am Wiener Rathausplatz mit.[8] Im 2016 veröffentlichten Film Das Leben ist keine Generalprobe über Heinrich Staudinger ist die Gruppe mit dem von Ayac Iuan Jimenez-Salvado komponierten Stück Baile de Morpheus zu hören.[9] Tourneen führten sie durch Europa und Kanada.[10]
2017 gestalteten sie die Musik zur Dokumentation Die Zukunft ist besser als ihr Ruf (Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion).[11] Anfang März 2018 traten sie gemeinsam mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich mit eigenen Kompositionen und Arrangements im Großen Musikvereinssaal im Wiener Musikverein und im Festspielhaus St. Pölten auf.[12]

  • Ayac Iuan Jiménez Salvador, Trompete, geboren am 22. Juni 1988 in Cerro Azul in Mexiko
  • Frédéric Alvarado-Dupuy, geboren am 6. Oktober 1989 in Nussdorf/Wien, Klarinettenstudium bei Matthias Schorn am Konservatorium Wien
  • Roland Eitzinger, studierte in München an der Hochschule für Musik und Theater Tuba (Diplom) und absolvierte sein Masterstudium an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz
  • Philip Haas, geboren am 27. Dezember 1987, Trompete bei Karl Steininger am Konservatorium Wien und Carole Dawn Reinhart an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien[5]
  • Matthias Werner, Studium bei Franz Geroldinger an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
  • Thomas Winalek, geboren 1988 in Guntersdorf in Niederösterreich, Posaune bei Otmar Gaiswinkler an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
  • Simon Zöchbauer, geboren 1988 in Herzogenburg, Trompete bei Josef Pomberger und Carol Dawn-Reinhart an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Ehemalige

  • Robert Puhr, geboren am 21. Jänner 1990 in Oberwart in Burgenland, Tuba bei Paul Halwax am Konservatorium Wien[3][5]
  • Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Federspiel_(Band)