Freitag, 20. April 2018

Aniada A Noar & Friends - Liacht Light (2002)

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 Aniada a Noar, was so viel heißt wie Ein jeder ein Narr (weststeirischer Dialekt), ist eine steirische Volksmusik-Gruppe. In einer erweiterten Formation tritt die Gruppe seit 2004 auch unter dem Namen polka potente (früher: Noarn Groove) auf.
Das Quartett ging aus der Formation „Folkfriends“ hervor, die ursprünglich in der Weststeiermark mit „Western & Country-Musik“ aufgetreten war. Zur Erstbesetzung gehörten (ab 1981) neben Andreas Safer und Eduard Zwanzer noch Rupert (Bertl) Pfundner und Wolfgang (Wuff) Zagar. Diese beiden hatten davor bei „Dingley Dell“ gespielt.
In der zweiten Besetzung der „Folkfriends“ ersetzte Wolfgang Moitz dann Wuff Zagar. Er und Safer brachten stärkere Folk-Elemente ein. Die Flöte veränderte das Klangbild des Quartetts. Bertl Pfundner: „Ich hab so lange Country & Western gespielt, da fiel es mir schwer, mich auf sowas einzustellen.“ Die neue Entwicklung ging nun klar in Richtung Country- & Folkmusic.
Im Juli 1983 trafen die „Folkfriends“ bei einer Veranstaltung in der „Brücke“ in Graz mit den Brüdern Martin Krusche und Michael Krusche zusammen, die dort ihr Programm „Literatur, Blues und 'Rock & Roll'“ spielten. Zu der Zeit tendierte Edi Zwanzer stark dazu, die Formation zu verlassen, und beim folgenden Weihnachtskonzert in Rosental war sein Ausstieg beschlossene Sache. Michael Krusche spielte vorerst sporadisch mit und eignete sich das Repertoire an. Ab März 1984 gehörte er den „Folkfriends“ regulär an. Ein Konzert im Grazer „Kleeblatt“ gilt als Fixierung der neuen Besetzung. Damals mit auf der Bühne: die Musiker Jimmy Cogan und Kurt Keinrath (Erste Allgemeine Verunsicherung) sowie der Kabarettist Jörg-Martin Willnauer.
Im Sommer 1984 absolvierten die „Folkfriends“ und der Künstler Martin Krusche gemeinsam eine Tournee durch Südfrankreich, bei der sich das Quartett weiter festigte. Im Mai 1985 stand die Gruppe auf der Bühne zur „Großen Chance“ des ORF und hatte einen ermutigenden TV-Auftritt.

Ab 1985/86 lief das Repertoire laut Andi Safer zweigleisig: Zur Folkmusic aus anderen Ländern kam auch traditionelle Musik aus Österreich hinzu. 1985 standen die Vier neben Alan Stivell auf der Bühne des „Folkest“ in San Daniele. Ende 85 war klar, dass es mit den „Folkfriends“ vorbei sein würde. Das Konzept der Gruppe hatte sich inzwischen völlig verändert. Und Andi Safer setzte als neuen Namen „Aniada a Noar“ durch.
„Es ist Volksmusik, und zugleich mit der schlagartigen Erkenntnis der Geprellten, so lange gepflanzt worden zu sein, umfängt uns das warme Gefühl, einen neuen Ort, eine neue Landschaft unseres Herzens entdeckt zu haben: Österreichische Volksmusik ohne Eisenbahnervorgartenmentalität, jenseits von Ö2, von rustikaleren Niedertrachten gar nicht zu reden.“
David Staretz [1]
Inzwischen sind 25 Joahr (steir. für Jahre) vergangen und "Aniada a Noar" feierte mit einem Festkonzert am 5. November 2008 in unveränderter Besetzung das Silberne Jubiläum im Grazer Orpheum. Im Jänner 2009 wurde der Noarnfülm (Regie: Heinz Trenczak) präsentiert, der die Geschichte der Noarn in Ton und Bild dokumentiert (Extraplatte, ISBN 978-3-221-95409-3).
Erweitert um Gabriel Froihofer (Schlagzeug, Mitglied von „Spafudla: Progressive Volksmusik“[2]) und Reinhard Ziegerhofer (Bass, Kontrabass) tritt die Gruppe als polka potente auf.
Einen Rückblick auf „30 Jahre Aniada a Noar“[3] bietet das gleichnamige Feature von Barbara Belic (veröffentlicht am 22. Oktober 2012) mit Statements von Andreas Safer und Michael Krusche. (Ein Beitrag der Sendereihe Radio Helsinki Musikerportrait 2012.) Im Frühjahr 2013 verließ Michael Krusche die Formation, um andere Projekte zu verfolgen.
„Aber 3 ist auch noch riesig, wenn man Aniada a Noar heißt. Geiger Michael Krusche hat sich ja im März nach 30 Jahren verabschiedet, um Solo-Pfade zu gehen.“
Kulturinitiative Gallnsteine, 26. Dezember 2013[4]
Das wurde dem Publikum ab dem Jahresbeginn vermittelt, etwa: „… bekamen die knapp 300 Besucher nicht nur die bekannten Noarnklänge und Lieder zu hören, sondern auch die nachdenklichen, kritischen Lieder und Texte von Michael Krusche, der in Zukunft auf Solopfaden wandelt.“ (Februar 2013)[5]
Die CD mit dem Titel „khult“ war dann schon das Produkt eines Trios, nicht mehr eines Quartetts, laut offizieller Website ab dem Juni 2013 verfügbar:
Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Aniada_a_Noar

Donnerstag, 19. April 2018

Pflichttermin - Kopfkino (2016)

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Die Wiener Austro-Blues-Rock-Band PFLICHTTERMIN veröffentlichte am 11. November 2016 ihr lang ersehntes Debütalbum „Kopfkino“ (Kiwisound). Bislang hat die vierköpfige Band ihr Publikum vor allem live begeistert.
Obwohl es bis Ende 2016 kein Album gab, kann man nicht behaupten, man kenne die rockige Formation nicht: Seit 2007 musizieren die Bandmitglieder miteinander, seit 2013 treten sie auf (bisher unter anderem am Frequency und Hafen Open Air). Sie ergatterten sogar zwei Features auf dem Radio-88.6-Sampler „Vienna Rocks“. Auf dem Album „Kopfkino“ hört man nicht nur Marsha Renell aka Planetenheidi (Gesang), Gerfried Aigner (Gitarre), Maxi Orth (Bass) und Alexander D. (Drums), sondern auch zwei weitere weibliche Stimmen als Backing Vocals: Alienne from Venus und Klara Krenek.

„Frisch erwacht küsst mich die Welt“

Die Musik von Pflichttermin wird getragen von mal fetzigen, mal luftig-leichten Gitarrenriffs, die tatkräftig von den Drums unterstützt werden. Die energiegeladenen Lyrics sind durchgehend auf Deutsch, geschrieben wurden sie von der Frontfrau Marsha Renell, die auch die Leading Voice ist. Das Spannende an den Liedern ist, dass sie zwar rockig sind, aber durch die weibliche Stimme und die bluesartigen Melodien auch ein fröhliches, lockeres Flair ausstrahlen. Immer wieder tauchen ausgeklügelte, mitreißende Gitarrensoli auf, die auf den Songs das Sahnehäubchen sind.

Das Album beginnt mit einem kraftvollen Track namens „Cowboysong“, der einheizt und Stimmung macht. Hier zeigen die vier richtig, dass sie mehr sind als nur irgendeine Rockband – ein Ohrwurm ist garantiert. Es geht weiter mit einer zunächst ruhigen Nummer, die sich jedoch zu einem fetzigen Null-Bock-Song entwickelt. Tatsächlich etwas ruhiger ist die Nummer 7 des Albums, „Tränenschwer“. Wie der Titel bereits erahnen lässt, ist die Stimmung hier melancholisch und nachdenklich. Dieser Track ist aber auch der einzige langsame auf dem gesamten Album: Für schwache Tanzfüße ist das wirklich nichts, man will einfach dazu hüpfen, singen und auf der Welle der Band mitsegeln.
Mit „Kopfkino“ hat Pflichttermin ein Album mit wahnsinnig viel Potenzial und durchgängig fantastischen Songs auf den Markt gebracht – bleibt nur zu hoffen, dass die Fortsetzung nicht lange auf sich warten lässt!
Quelle:  https://www.musicaustria.at/pflichttermin-kopfkino/

Mittwoch, 18. April 2018

Robert Bäcker - Solo oba net allan

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 Geboren  am 26. Oktober 1970 in Hainburg/Donau, aufgewachsen in Fischamend im Bezirk Wien-Umgebung. Mit 15 Jahren zur Gitarre ge diese Autodidakt erlernt. Die ersten Auftritte als Liedermacher bei gemeinsamen Lese- und Liederabenden mit Helmut Zenker (Kottan, Tohuwabohu,…) und Ernst Hinterberger (Ein echter Wiener geht nicht unter, Kaisermühlenblues,…). Diverse sporadche Auftritte solo, gemeinsam mit Patrik Binder sowie den Bands: X-Rated, Fischamend Friends, Lueriker, Lickers und Schäckehart. Teilnahme an Kaberett Wettbewerben, dem Grazer Kleinkunstvogel 2004 (2. Platz) sowie beim Brucker Schmähterling 2008 gemeinsam mit den “Tschunten” (3. Platz). Vater zweier Söhne, Lukas (geb. 1992) und Jakob (geb. 2003).
Quelle:  http://www.robert-baecker.com/biographie.htm

Dienstag, 17. April 2018

Jo Strauss - Ohne Dir (2016)

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Jo Strauss über sich

Jo Strauss schreibt Lieder, die, wie er selbst formuliert, "den Menschen das Herz aus der Brust reißen, es auf den Boden schmeißen und dann gehörig darauf herumtrampeln sollen!" Ganz der Tradition der Hauptstadt verpflichtet, ist nun bei aller lyrischer Schwere aber immer auch ein gute Dosis schwarzer Humor mit im Spiel. Nicht zu selten endet Strauss seine Kompositionen mit einem überaschendem Turn, der einem flugs das Lachen im Hals stecken bleiben lässt. Ein ausgeprägtes Faible für morbide Wienerlieder, schwere Philosophie und groben Unfug aller Art ist dabei sowohl während, als auch zwischen den Nummern kaum zu überhören. Am liebsten erzählt der studierte Philosoph und bekennende Materialist von der Grauslichkeit des Alltags, vom Sterben des öffentlichen Raumes und immer wieder von der Liebe, die bekanntlich ebenfalls gerne mal ziemlich fies sein kann. Dabei schaut Strauss aus, wie einer der Kaffehausliteraten der Wiener Moderne, klingt wie ein siebzig jahre alter Berufsraucher und hat eine Bühnenpräsenz, von der selbst ein Jon Bonjovi nur träumen kann. Begleitet wird er dabei von seinem Guten-Schlechte-Laune-Orchester, das so supa ist, dass es sich noch nie öffentlich verspielt hat und von brutalen Noise-Einlagen bis hin zur herzzerfetzenden Super-Down-Tempo-Ballade alle Stückln spielt.
Quelle:  http://fm4.orf.at/soundpark/j/jostrauss/main

Montag, 16. April 2018

Gerhard Polt, Otto Grünmandl - Die Ganze Welt Und Überhaupt (1980 - 1984)


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„Die ganze Welt und überhaupt“ ist der Titel einer CD mit Höhepunkten aus 16 halbstündigen Zwiegesprächen, die die Kabarettisten Otto Grünmandl und Gerhard Polt Anfang der 80-er Jahre im Bayerischen Rundfunk führten.
Da wird tiefgründig philosophiert über alltägliche Absurditäten wie den Deckmantel der Zweideutigkeit, den Zitatewürgegriff, das Wegschwemmlachen, über Menschen, die ihre Zeit nach Flaschen Bier einteilen oder Antiquitäten-Geruchssprays für Rokoko-Schlafzimmer als unabdingbare Notwendigkeit erachten.

Otto Grünmandl, geboren im Jahr 1924, hat vor allem für den Rundfunk gearbeitet, bevor er sich 1976 mit seinem ersten Soloprogramm „Der Einmannstammtisch“ dem Kabarett und der Kleinkunst zuwandte. 1970 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für Hörspiele, 1992 für sein Lebenswerk den Deutschen Kleinkunst-Ehrenpreis. Otto Grünmandl war ein Meister des höheren Blödsinns, sein Humor erinnert an Karl Valentin.
Otto Grünmandl starb im März 2000 in seiner Heimatgemeinde Hall in Tirol. 

Gerhard Polt, Jahrgang 1942, brilliert seit 1975 als Karbarettist, Schauspieler und Philosoph auf deutschen und internationalen Bühnen.
2001 wurde er mit dem bayrischen Staatspreis für Literatur ausgezeichnet.

Sonntag, 15. April 2018

AGNES PALMISANO

Agnes Palmisano, Roland Sulzer, Peter Havlicek - Wiener Halbwelten (2006)

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Agnes Palmisano, Roland Sulzer, Peter Havlicek - Wienerley (2010)
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Agnes Palmisano, Daniel Fuchsberger, Helmut Sitppich & Peter Havlicek - Die wahre Liebe (2012)

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Agnes Palmisano & Viennart - Übern Semmering (2013)



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Agnes Palmisano & Freunde - Wean und Schdeam (2015)
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Agnes Palmisano, die Tochter Pinzgauer Eltern, wuchs in Wöllersdorf und in Moskau, wo ihr Vater Österreichischer Militärattaché war, auf. Nach der Matura in Wiener Neustadt machte sie die Ausbildung zur Sonderschullehrerin. An der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien studierte sie von 1997 bis 2005 Gesang mit dem Schwerpunkten Musiktheater, Ensembleleitung und einen Lehrgang für Atmung und Bewegung. Meisterkurse besuchte sie auch u. a. bei Kurt Widmer, Andrea Mellis und Gerhard Kahry. Schauspielkurse belegte sie bei Stephan Perdekamp, Robyn Lee und Justus Neumann. Standardtanz, Volkstanz, Modern Jazz und Improvisation gehört ebenso zur Ausbildung.
Palmisano ist mit dem Betreiber des Grinzinger Weinguts und Heurigen Hengl-Haselbrunner verheiratet[1] und hat zwei Kinder.

Im Jahr 2002 hatte Palmisano ihr erste Begegnung mit dem Wiener Dudler, einer Musikrichtung, in der sie im Laufe der Jahre zur führenden Interpretin und Expertin heranwuchs und 2010 in das Verzeichnes des immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde. Ihre Partner waren unter anderem Karl Hodina, Walter Soyka, Roland Neuwirth, Trude Mally, Kurt Girk und Gerhard Bronner.
Gemeinsam mit Roland Sulzer mit Akkordeon und Peter Havlicek mit Kontragitarre haben sie zwei CDs produziert, sowie später mit Viennart eine weitere CD. Auftritte absolvierte sie bereits in ganz Europa. Auch im ORF war sie in der Fernsehsendung Mei liabste Weis zu hören.
Seit dem Jahr 2010 unterrichtet sie an der Musikuniversität Wien über ihre Erfahrungen in Musikprojekten mit den rund 60 schwerstbehinderten Kindern des Sonderpädagogischen Zentrums Leopoldgasse, die alle zwischen sechs und siebzehn Jahre alt sind.
Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Agnes_Palmisano

Freitag, 13. April 2018

Gutrufs Erben - Alles nach dem andern (2016)

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Christoph Michalke - Gesang, Moderation, Cordanzug

1973 in Wien geboren, mit den Gebrüdern Grimm, Elvis und Roger Whittaker sozialisiert. Schreibt Kurzgeschichten, Hörspiele, Liedtexte und Einkaufszettel. Komponiert, produziert Tonträger, erfindet Geschichten, unterhält Menschen und singt. Darüber hinaus sieht er dem Zwillingsbruder vom Wirt des Remasuri-Wirtshauses zum Verwechseln ähnlich.

Martin Mader - Klavier, Keyboard, Gesang, Frack
1974 in Wien geboren, quasi im Klavier großgezogen worden. Arbeitet als Musiker am Wiener Burgtheater und mit diversen Größen der heimischen Kunstszene (André Heller, Willi Resetarits, Karlheinz Hackl, Johannes Krisch, Georg Danzer, Hansi Lang, Wolfgang Böck, Andy Baum, Kempf uvm.). Und schön ist er auch noch!

Wessen Erben?

Das Gutruf ist ein legendäres, im Jahre 1906 von Leopoldine Gutruf, ursprünglich als Delikatessenladen eröffnetes Lokal in der Wiener Innenstadt. Unter anderem verkehrten dort Helmut Qualtinger, H.C. Artmann, Erni Mangold, Gerhard Bronner, Kurt Sowinetz, Helmut Zilk, Udo Proksch und viele andere Persönlichkeiten aus Kunst, Politik und Gesellschaft. Der langjährige Besitzer und Gutruf-Wirt Hannes Hoffmann gilt heute als leibhaftiges Vorbild für den „Herrn Karl“ von Helmut Qualtinger und Carl Merz.
Manche der dort verkehrenden Personen haben die Erben und ihre Arbeit nicht unwesentlich beeinflusst und nur zu gerne hätten die beiden manch legendärem Abend in diesem wunderbaren Hinterzimmer beigewohnt.
„Gutrufs Erben“ möchten dem Gutruf und insbesondere dem Geist, den es verkörpert, huldigen und mit ihrem musikalischen Streifzug an die „goldene Gutruf-Ära“ anknüpfen.
Das Gutruf hat schließlich schon jede Menge erlebt – und die Erben haben jede Menge zu erzählen...
Quelle:  http://www.gutrufs-erben.at/erben.html


Donnerstag, 12. April 2018

Gfrastsackln - Ignaz rettet Österreich (2016)

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Wenn Mandana Nikou und Andreas Julius Fasching als "Gfrastsackln" gemeinsam auf der Bühne stehen, dann treffen souliges Liedgut und Texas-Swing auf österreichische Mundart. Fasching und Nikou präsentierten ihr neues Album "Ignaz rettet Österreich", auf dem sie als Duo ihre gemeinsame Vermessung musikalischen Neulands fortsetzen. Casinos Austria hat die Produktion der CD im Rahmen der Casinos Austria Music Line unterstützt. Zur exklusiven Albumpräsentation kamen zahlreiche Freunde der frechen Songs, in denen sich das Duo kein Blatt vor den Mund nimmt.
Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150424_OTS0094/gfrastsackln-spannende-reise-zu-neuen-musikalischen-facetten

Mittwoch, 11. April 2018

Gesangskapelle Hermann - Mei Goaddnzweag & I (2016)

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Gesangskapelle Hermann über sich

Seit Jahren treffen sich sieben Musiker in der Wiener Hermanngasse, um miteinander der beinah in Vergessenheit geratenen Kunst des mehrstimmigen Männergesangs zu frönen.
Die Pflege von romantischem Liedgut wird dabei fast so ernst genommen wie die Aufarbeitung des Urösterreichischen mit all seinen Licht- und Schattenseiten.
Gesungen, gesudert und geschimpft wird in Mundart - klar, wobei Puristen hinsichtlich der mühlviertlerisch-/ innviertlerisch-/ wienerischen Mischkulanz die Nase rümpfen würden. Lieder wie Da Dod, Da Kaisa, D’Nudlsuppn, S’Wiatshaus, komponiert und getextet vom Gesangskapellmeister Höchtel, laden ein zum wehmütig Seufzen, ein bisschen Weinen und blöd Grinsen.
Um der rührseligen Volkstümlichkeit die Krone aufzusetzen wurde eine Kooperation mit den Wiener Elektro-Produzenten ”Erwin & Edwin” eingegangen. So soll auch die Welt abseits der Wirtsstuben mit den Sounds der Gesangskapelle Hermann erobert werden.
Quelle:  http://fm4.orf.at/soundpark/g/gesangskapellehermann/main